Was ist Psychophysiognomik?

Im engeren Sinne ist die Psychophysiognomik

 

  • die Wissenschaft vom Ausdruck der Formen und Farben, der Spannungen und der Bewegungserscheinungen beim Menschen.
  • Sie ist die Lehre vom Ausdruck der Körper-, Kopf-, Gesichts- und Augenformen, der Mimik, der Gestik, der Gebärden und der Körperbewegungen, der Körperhaltungen und -stellungen, der Handschrift (Grafologie), der Zeichnungen, der Sprache und sonstiger Leistungen,
  • sie ist die Lehre vom Ausdruck des Charakters, der Talente und Begabungen, der sozialen Fähigkeiten, des Seelenlebens in allen Erscheinungsformen sowie von Gesundheit und Krankheit.
  • Die Psychophysiognomik ist ein breit angelegtes Wissensgebiet. Methoden- und Prinzipienreiterei sowie alle Einseitigkeiten liegen ihr fern.

 

Die Grafologie und viele psychologische Testverfahren (z. B. der Baum-Test, der Rorschach-Test, der Szondi-Test) gingen aus früheren Richtungen der Physiognomik hervor. Viele dieser Verfahren sowie neuere Diagnoseverfahren haben einen bleibenden Wert und finden dementsprechend im Carl-Huter-Institut eine sachgemäße und zweckmäßige Berücksichtigung und Anwendung.

 

Mehr über die Huter‘sche Psychophysiognomik erfahren Sie in den Werken von Fritz Aerni.