Petersberg-Symposium 2017

Kunst und Physiognomik

Wir laden Sie herzlich ein, am Petersberg-Symposium 2017 der Carl-Huter-Akademie zum Thema

Kunst und Physiognomik

am Samstag, 7. Oktober 2017, 09-17 Uhr, auf dem Petersberg bei Bonn teilzunehmen.

 

 

Petersberg – ein würdiger Ort, um sich mit den Huterschen Lehren, d. h. der Psychophysiognomik und der Kallisophie, zu befassen.

 

Petersberg – ein Ort mit einer besonderen Beziehung zu Carl Huter und zum Werk Carl Huters.

 

Das Petersberg-Symposium – eine Gelegenheit für intensiven und anregenden Gedankenaustausch.

 

Das Symposium richtet sich an alle Interessierten. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sind aber Vorkenntnisse vorhanden, so können dieselben an diesem Symposium erweitert werden.

 

Es ist mir eine besondere Freude, Sie an dieser Veranstaltung im Namen der Carl-Huter-Akademie Zürich begrüßen und zusammen mit Frau Nachbargauer durch den Tag begleiten zu dürfen.

 

Ihr Fritz Aerni

 

 

 

Programm

 

Ab 09.00 Uhr

Begrüßung und Einleitung

Fritz Aerni, Zürich

 

Anschließend spielt die Konzertharfenistin

Inga-Lisa Jansen, Zürich

 

09.30 Uhr

Kunst und Physiognomik

Der Zeitgeist und die Persönlichkeit Kunstschaffender in ihrer Kunst.

Mit Beispielen von der Antike bis in die Gegenwart.

Vortrag von Fritz Aerni, Zürich

 

10.30 Uhr

Pause*

 

11.00 Uhr

Südindische Künste: Ein psychophysiognomisches Kaleidoskop

Physiognomische Betrachtungen verschiedener Kunstformen Südindiens. Wir wenden uns in diesem Vortrag unter anderem südindischem Tanz, tamilischer Architektur, hinduistischen Gottheiten sowie alltagskünstlerischen Elementen zu und befassen uns mit deren physiognomischen Ausdrucksmerkmalen.

Vortrag von Anne Breubeck, Zürich

 

12.00 Uhr

Mittagspause mit gemeinsamem Mittagessen*

 

 

 

13.00 Uhr

»Christus und die Ehebrecherin«

Die Physiognomik im Werk von Lucas Cranach d. Ä.

Vortrag von Angelika Nachbargauer, Hilden/Düsseldorf

 

14.00 Uhr

Pause

 

14.15 Uhr

Ein teuflisches Geplett und Gleyer

So nennt Johann Sebastian Bach Musik, die nicht das Gemüt berührt.

Und die französische Harfenistin Henriette Renié verdeutlicht: »Toucher le coeur, l‘esprit, ou l‘âme, – si la musique ne possède pas au moins une de ces qualités, elle n‘est guère plus qu‘un divertissement cérébral!«

Mittels einiger Musikbeispiele über eine Spanne von mehreren Jahrhunderten, entschlüsseln wir ein paar Geheimnisse und fragen uns: Was löst Musik in uns aus? Mit welcher Sprache berührt sie uns? Bedienen sich die Komponisten eines Tricks, bespielen sie uns wie ein Klavier und sind wir ihnenausgeliefert oder doch nicht?

Vortrag von Inga-Lisa Jansen, Zürich

 

15.30 Uhr

Pause*

 

16.00 Uhr

Kallisophie – ethische Schönheitslehre

Wahre Schönheit – Ware Schönheit.

Vortrag von Fritz Aerni, Zürich

 

Direkt anschließend an den Vortrag ‹Kallisophie› spielt

Inga-Lisa Jansen, Harfe

 

ca. 17.00 Uhr

Schluss des offiziellen Teils der Veranstaltung.

 

Es bietet sich im Anschluss an das Programm die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen.

 

 

 

Am Sonntag, 8. Oktober 2017, 10 Uhr, bieten wir den Besucherinnen und Besuchern ‹außer Programm› und ohne weitere Kosten ein Matinee-Programm in Bonn.

 

Kosten: CHF 225.00 / € 205.00

 

* Pausengetränke mit Gebäck und mit gemeinsamem Mittagessen sind im Tagungsgeld inbegriffen.

 

Änderungen vorbehalten.

 

Flyer downloaden


Die Vortragenden

Inga-Lisa Jansen, Harfenistin

Inga-Lisa Jansen
Harfenistin

Psychophysiognomin
Zürich

Fritz Aerni, Psychophysiognom Verleger und Autor

Fritz Aerni
Psychophysiognom
Verleger und Autor
Zürich


Angelika Nachbargauer, Psychophysiognomin

Angelika Nachbargauer
Psychophysiognomin
Hilden bei Düsseldorf

Anne Breubeck M.A., Assistentin Ethnologiean der Universität Zürich

Anne Breubeck
M.A., Moderne und klassische Indologie sowie Ethnologie in Heidelberg, z. Zt. Doktorat der Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Zürich, wissenschaftliche Assistenz am Lehrstuhl für Religionsethnologie


Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.