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Psychophysiognomik und Kallisophie

Abhandlungen von Carl Huter (1861-1912)

Carl Huter hatte die Gewohnheit, was ihn beschäftigte, also meist an aktuelle Ereignisse anknüpfende innere Erregungen in Gedichte und kurze Abhandlungen zu fassen. In diesen Gedichten und Abhandlungen ist oft nicht die Form, nicht die sprachliche Ausgestaltung, sondern der Inhalt, die Mitteilung von besonderem Interesse. Sie gleichen, so unregelmäßig und zahlreich er solche Dichtungen und Abhandlungen zu Papier brachte, den Eintragungen in ein persönliches Tagebuch. Er schrieb spontan Gedanken nieder, die sich sonst im Tagesgeschehen verflüchtigt hätten. Sorgfältig redigiert und, wo dies für das Verständnis notwendig ist, kommentiert, folgen hier solche Abhandlungen. Weil manche dieser Abhandlungen an damalige Aktualitäten anknüpfen, ist es für das Verständnis unentbehrlich, den Kontext zu kennen.

August Bethmann (Oktober 1899)
Die Schwarzen und die Roten (Dezember 1899)
Die Verleumdungsseuche (Juli 1900)
Die Gefühlsphysiognomik als geheimnisvolle Schöpferkraft jeder alten und neuen Gesellschaftsordnung (Januar 1900)
Wilhelm II., der Allerglorreichste (Juli 1901)
Gustav Nagel und Prof. Dr. F. Jolly (Februar 1902)